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San Carlos de Bariloche
Wappen von San Carlos de Bariloche (Argentinien)
Einwohner: ~ 77.000
Zeitdifferenz zu London (GMT): -3 Stunden
Klima, Wetter: 21ºC - 6ºC November bis März, 7ºC - -1ºC April bis Oktober. Niederschlagsmenge in den Bergen: 4.000 mm und 600 mm im Limay-Tal.
Internationaler Flughafen ist vorhanden.
Bariloche wurde 1902 gegründet, der Name kommt von Vuriloche (Leute von anderswo, andere), wie die Indianer auf der Ostseite der Anden bezeichnet wurden.
Bariloche liegt am Ufer des Nahuel Huapi Sees, 770 Meter über dem Meeresspiegel und ist eines der wichtigsten Tourismuszentren Argentiniens.
In den Wintermonaten (= europäischer Sommer !!!) herrscht in den internationalen Schigebieten, wie im Cerro Catedral' Hochbetrieb. Darüber hinaus ist Bariloche ein idealer Ort zum Bergsteigen, Rafting, Wandern und Fischen.
San Carlos de Bariloche (Argentinien) - Dinge, die man gesehen haben muss:
San Carlos de Bariloche (Argentinien) - Lokale Feste und Festivals:
Bariloche Stadt
Patagonien ist eine Region im südlichen Teil Argentiniens. Das weite Gebiet erstreckt sich vom Rio Colorado bis nach Feuerland.
Patagonien erstreckt sich über zwei Länder, den argentinische Teil, auch Ostpatagonien genannt, und den chilenischen Teil (Westpatagonien). Die Argentinier nennen Patagonien respektvoll „El Sur“ (der Süden) und meinen Freiheit, Grenzenlosigkeit und Abenteuer.
Winter- und Sommer-Tourismus
Bariloche ist eines der Touristen-Hauptziele Argentiniens. Der Cerro Catedral ist eines der bedeutendsten Schi-Gebiete Argentiniens und wird jede Saison von mehr und mehr Wintersport-Begeisterten besucht.
Im Sommer (=europäischer Winter!) bietet Bariloche beinahe jede Art von Abenteuer-Tourismus.
Das Patagonien Museum
Das Museo de la Patagonia im Civico-Center ist sehr vollständig, was seine Sammlungen anbelangt und verfügt über 2 Teilbereiche:
Naturwissenschaften einerseits und Anthropologie und regionale Geschichte andererseits und einen Ausstellungssaal, mit Ausstellungen, die alle 3 Monate wechseln.
Feste
Das Schnee-Festival (La Fiesta de la Nieve), alljährlich im Juli mit kulturellen Ereignissen, Konzerten und der Anwesenheit nationaler Künstler.
Ende April/Anfang Mai: Das Nacional-Festival des Tangos, Kunst und Küche
11. November: Fiesta de la Tradición, in allen Stadtvierteln Bariloches gibt es Gaucho- und Pferdedressurvorführungen, und Tanzdarbietungen, dazu natürlich die hervorragenden Empanadas und typischen Süßspeisen.
Bars und typische Studententreffs
Bars und typische Studententreffs:
Cocodrilo (Krokidil-Bar) (Urquiza y Mitre), La Esquina (Urquiza y Moreno), Friends (Mitre y Villegas), 23 Sillas (gegenüber dem Club Andino Bariloche), Tante Frida (Mitre Nr.. 600) - gute Mehspeisen!
Cafeterias: Gino (Mitre zwischen Urquiza und Quaglia) Antigua (Moreno zwischen Urquiza und Quaglia, gegenüber dem Arrayanes Kino).
Ski und Snowboard
Bariloche liegt in einem Seengebiet, am Fuße der Anden-Kette und bietet dem Besucher eine breit gefächerte Vielfalt an möglichen Outdoor-Aktivitäten.
Im Winter (=europäischer Sommer!!) wird Bariloche von Schifahrern und Snowboardern aus aller Welt besucht, Das Schigebiet Cerro Catedral ist eines der größten Südamerikas und bietet Abfahrten aller Schwierigkeitsgrade und für alle nur denkbaren Ansprüche. Ausrüstung kann vor Ort ausgeborgt werden, natürlich fehlen auch nicht die Schi- und Snowboardschulen.
Wandern
Im Sommer ist Bariloche der ideale Ort für Wandern. Im Gebiet des Nahuel Huapi National Parks gibt es 6 bewirtschaftete Schutzhäuser, wo Wanderer Verpflegung und Unterkunft vorfinden. Zu all diesen Berghütten gelangt man über Wanderwege mit Ausgangspunkt Bariloche, man kann aber auch, wenn man sich ein klein wenig auskennt in der Gegend von über Bergkämme von einer Schutzhütte zur anderen wandern. Empfohlen wird, den Kiosk des Club Andino Bariloche im Stadtzentrum aufzusuchen, wo man mehr Information und detailliertes Kartenmaterial in Bezug auf die Bergwanderungen erhält.
Wassersport
Für diejenigen, die Wassersport lieben, bietet Bariloche Rafting-Touren auf den Flüssen oder Kajak-Ausflüge auf den Seen. Der Ausflug Manso Inferior ist vom Schwierigkeitsgrad 2-3 und dauert von 10 Uhr morgens bis 7 Uhr am Abend, die 'Abfahrt' Manso de la frontera, vom Schwierigkeitsgrad 3-4 ist der am längsten dauernde Ausflug und schließt eine Wanderung durch einen unberührten Wald mit ein.
Diese organisierten Touren können im Stadtzentrum gebucht werden.
Ebenfalls angeboten wird den Nahuel Huapi See oder den Moreno-See per Kajak zu überqueren. Diese Kajaktouren können je nach Lust und Laune der Teilnehmer zwischen 1 und 3 Tagen dauern und man gelangt an unberührte Stellen, die ausschließlich über den Wasserweg zu erreichen sind.