

Córdoba
Wappen von Córdoba (Argentinien)
Einwohner: ~ 1.486.000
Zeitdifferenz zu London (GMT): -3 Stunden (+/- Sommerzeit)
Cordoba ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz.
Die historische Stadt wurde gegründet, um einen Stützpunkt auf der Verbindung zwischen dem peruanischen Hochland und dem Rio de la Plata zu haben.
Heute ist Cordoba die zweitgrößte Stadt der Republik Argentinien und wichtigste Stadt im Landesinneren.
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Cordoba - Hauptstadt der Provinz Cordoba
Gegründet 1573 an den Ufern des Suquía Flusses, zeichnet sich Cordoba vor allem als Kultur- und Dienstleistungszentrum des argentinischen Binnenlandes aus. Die Stadt bewahrt mit ihrem historischen Stadtkern eines der größten Kulturerben des Landes, mit einer erklecklichen Anzahl von architektonisch und künstlerisch bemerkenswerten Sakralbauten aus dem 17. und 18. Jahrhundert:
Die Kathedrale, die Compañía, die Klosterbauten Santa Teresa und Santa Catalina, der Palast des Marqués de Sobremonte, das Rivera- Indarte -Theater gehören zu den wichtigsten Arbeiten argentinischer Baukunst.
Modernes Cordoba
Aber es existiert auch ein "modernes" Cordoba: Ein hochrangiges Universitätszentrum, Geschäftsmetropole mit Läden, Kultur und Erholungsräumen, ausgezeichneten Hotels und Tourismus Services.
Das Stadtzentrum mit seinen Fußgängerzonen, Shopping-Zentren, Kultur- und Freizeitzentren der Suquía und der Cañada als Hauptadern einer neuen Stadtlandschaft sind grundlegende Bestandteile der Identität der Stadt Cordoba.
Zweitwichtigste Stadt des Landes
Die Stadt Cordoba, Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist die zweitwichtigste Stadt des Landes mit mehr als 1 Million Einwohner.
Es handelt sich um eine wahrlich lateinamerikanische, dynamische Metropole mit Bauten moderner Architektur im Zusammenspiel mit Bauwerken die unter Einfluss und Prägung des jesuitischen Erbes errichtet wurden.
Die Stadt wurde am 6 Juli 1573 vom Spanier Jerónimo Luis de Cabrera mit dem Namen Córdoba de la Nueva Andalucía gegründet.
La Docta
Im Volksmund ist Córdoba wegen der zahlreichen Universitäten und Lehr-Institute, die sich in der Stadt befinden, als "La Docta" bekannt, aber auch "ciudad de las campanas" (Glocken-Stadt) weil sowohl der Franziskanerorden, als auch die Dominikaner die Stadt mit Kirchen regelrecht "anfüllten".
Verblüffend in dieser Stadt ist das reibungslose Zusammenspiel der für größere Städte typischen Attraktionen und Einrichtungen mit der Lebensweise im steten und vollen Kontakt zur Natur.
Aktivitäten
Cordoba verfügt über viele kulturelle Aktivitäten und ein reichhaltiges Nachtleben mit zahlreichen Showbühnen und Theatern für jeden Geschmack.
Darüber hinaus ist Cordoba ein bedeutendes Industrie-Zentrum.
Rinderzucht und landwirtschaftliche Produkte des Umlandes sind weitere Komponenten die zum Wohlstand der Stadt beitragen.
Der Norden der Provinz Cordoba
Im nördlichen Gebiet der Provinz vermischt sich die traditionell ländliche Landschaft mit niedrigen Sandhügeln, Quellen, Bächen und dem intensiven Grün der Johannisbrot-Bäume, weißen Quebracho-Bäumen und Palmen.
Im Cerro Colorado hinterließen die Bewohner der Indianerdörfer Felsmalereien in Höhlen und an den Felswänden.
Das Jesuitenstift Santa Catalina, an der "Königsstrasse" ins Hochland Perus gelegen, ist Zeuge kolonialistischer Vergangenheit. Mittels seiner religiösen und seiner Volksfeste lädt uns der Norden der Provinz immer wieder dazu ein, in unserer Gegenwart ein kleines Stück Vergangenheit zu erleben.
Sierra Chicas (die kleinen Hügel)
Eine Landschaft von Hügeln und niedrigen Bergketten, durchzogen von zahlreichen Flüssen und Bächen, ist die ideale Umgebung, um Zeugen aus der kolonialen Vergangenheit wie die Capilla de Candonga oder la Estancia Jesuítica de Jesús María und die Casa de Caroya aufzufinden. Die italienische Kolonie siedelte in Colonia Caroya und war landesweit bekannt für ihre Gastronomie und Küche im italienischen Stil.
Das Natur-Wasserreservat "La Quebrada" in Rio Ceballos, das Nationale Rodeo Festival in Jesus Maria und die Golf-Meisterschaft im "Zentrum der Republik" sind weitere Attraktionen, die den einzigartigen Wert dieser Region bestimmen.
Der Nordosten
Es sind die geographischen Kontraste, die die Charakteristika dieses Provinzteiles bilden:
Die großen Salzbergwerke, die Ebenen des Nordostens, die Sierra und Pampa des Pocho mit ihren Vulkanen und die Tunnel die in die westlichen Ebenen führen. Hier finden wir die San Marcos Sierra mit ihrer hervorragenden Umweltqualität, das Cruz del Eje mit dem großen Stausee, die Sierra von Guasapampa, die archäologische Stätte Charquina, Pocho mit seiner Pampa-Ebene, Vulkane, Seen und Palmen, die großartigen Tunnelanlagen und das Naturreservat Chancaní mit seinem dichten Johannisbrot-Baumbestand, sowie das bemerkenswerte Jesuiten-Stift La Candelaria.
Traslasierra
Das Traslasierra-Tal bietet ein hervorragendes Ambiente, charakterisiert durch sein überaus freundliches Klima, seine reine Luft, das Vorhandensein von Naturlandschaften und kultiviertem Land, all dies im Anblick des imponierenden Cerro Champaquí (2.794 m), der höchsten Erhebung der Provinz.
Die Sierras Grandes, die Pampa von Achala und der Nationalpark Condorito sind Hauptanziehungspunkte für Abenteuer-, Wander- und Bergsteigertourismus.
Typisch für diese Gegend sind auch das Kunsthandwerk der schwarzen Keramik, Süßspeisen und Bäckereien, die regionalen Weine und die Gastfreundschaft ihrer Bewohner.
PUNILLA
Die zur Rallye-Weltmeisterschaft zählende Argentinien Rallye, ist Jahr für Jahr für tausende Touristen und Firmenvertreter Anlass hierherzukommen.
Das Punilla-Tal ist das touristische Herzstück der Provinz Cordoba.
Die Terrones und die seltsamen, rötlichen Felsformationen, die Quebrada de Vaquerías, das Naturreservat des Bosque Serrano de Valle Hermoso und die Wasserfälle von Chorrillos sind bloß einige der sehenswertesten Dinge in diesem Tal.
Erholung und Sportmöglichkeiten, wie Schwimmen, Windsurfen, Kanufahrten, Ausritte, Wandertouren finden ihre spezielle Umgebung bei den Flüssen Cosquín und San Antonio und dem San Roque-Stausee, an dessen Ufern die Stadt Villa Carlos Paz, der Dique La Falda und der Dique El Cajón in Capilla del Monte liegen.
Die Abende und Nächte in diesem Tal verdienen ein besonderes Augenmerk, mit einer Vielzahl von Restaurants, Theateraufführungen, Bars, Casinos und Diskotheken, und mit dem "heimlichen Zentrum" Villa Carlos Paz.
PARAVACHASCA
Hauptanziehungspunkt in diesem Tal ist der Río Anizacate, der wie etliche andere Flüsse und Bäche auch in den Las Molinos-Stausee mündet.
Die eindrucksvolle Quebrada del Condorito, im Herzen des Nationalparks mit demselben Namen ist ein Anziehungspunkt für den Öko-Tourismus wegen der weltweit einzigen Kondor-Kolonie außerhalb des Andengebietes.
Die Stadt Alta Gracia, das wahre Zentrum des Tals beherbergt einen der wichtigsten Baukomplexe der Kolonialzeit, das Jesuitenstift, das der Stadt auch den Namen gab.
Calamuchita
Das Calamuchita-Tal wird von den Sierras Chicas im Osten und den Comechingones im Westen begrenzt mit der höchsten Erhebung, dem eindrucksvollen Cerro Champaquí (2.794 m).
Sportfischerei und alle Arten von Wassersport-Aktivitäten können an seinen sieben Stauseen ausgeübt werden, von denen der Cerro Pelado, der Rio Tercero, der Piedras Moras und der Los Molinos-Stausee die bekanntesten sind.
Das nationale Bierfestival, das Delikatessen-Festival und das Wiener-Torten- und alpine Schokoladen-Fest in Villa Belgrano bilden die Hauptattraktionen aus provinzieller Sicht.
Die Schneelagen in den höher gelegenen Gebieten verleihen (in der entsprechenden Jahreszeit natürlich nur) diesem Gebiet noch einen zusätzlichen winterlichen Touch.
SIERRAS DEL SUR
Hier vermischt sich das ländliche Ambiente mit der Bergwelt, der Tradition und dem Abenteuer.
Die Comechingones-Indianer hinterließen als Zeugen ihrer Existenz Wandmalereien, zu sehen in archäologischen Ausgrabungsstätten des Intihuasi-Hügels. In diesen Sierras kann man sich als Tourist perfekt bei Ausritten, Wandertouren, Abenteuer-Touren und Ferien am Bauernhof erholen.
Río Cuarto, die zweitgrößte Stadt der Provinz, ist ein bedeutendes Tourismus-Zentrum und bietet ein vielfältiges Kulturprogramm an.
Mar Chiquita
Das "kleine Meer", wie der Ansenuzasee auch genannt wird, ist eine riesige Wasserfläche, mit stark salzhaltigem Wasser, die sich auf über 6.000 km² ausbreitet.
Die Hauptattraktionen sind die unterschiedlichen Landschaften, die die Präsenz einer vielfältigen Vogel-Fauna begünstigen, unter denen der rosarote Flamingo besonders hervorsticht.
Das Mar Chiquita wurde zum Naturreservat der Provinz erklärt und gehört zum Netz der hemisphärischen Reservate für Seevögel.
Die Ortschaft Miramar, am Südufer des Sees bietet ein Kurzentrum, das sich auf Schlamm-Therapien spezialisiert hat an.
FORTINES Y LAGUNAS - el sur
Das südliche Gebiet der Provinz verfügt über seine eigenen Attraktivitäten: Seine Flüsse, Seen und Teiche.
All dies, zusammen mit den goldglänzenden Weizenfeldern, dem Grün der Alfalfa (Luzerne) und anderer Feldfrüchte, laden zu einem etwas anderem Tourismus ein, wo das Ferienerlebnis darin besteht, auf Bauernhöfen zu verweilen, Foto-Safaris und Vogelbeobachtungen vorzunehmen.
Mandarina
Mandarina ist ein Restaurant, das in der Bischof-Trejo-Straße liegt, in unmittelbarer Nähe der Manzana Jesuitica. Es ist der perfekte Ort um ein Mittag- oder Abendessen in einer netten und heimeligen Atmosphäre zu genießen.
Wenn man die Speisekarte aufschlägt, wird man von der Vielzahl der angebotenen Speisen überrascht sein, angefangen von den hausgemachten Nudelgerichten (mit 9 verschiedenen Soßen zur Auswahl), 15 verschiedene Pizzas etc.
Es gibt aber auch Speisen aus der chinesischen Küche, Forelle, Fleischspeisen, belegte Brote (mit Hausbrot!) und vorzügliche Salate. Lieblingsnachtisch vieler Besucher ist das "helado frito" ("gebackenes" Eis), das unvergleichbar ist.
Cosquín Rock-Festival
During the summer in Cordoba, there are many different festivals. One of these is the Cosquin Rock Festival. For four years, this festival took place right in Cosquin. In 2005, it moved to San Roque.
It is here where the most famous argentine rock bands can be seen on stage, as well as newer groups. In 2005, bands such as Molotov and Megadeth appeared.
Over four days, about 100 000 people gathered in San Roque, making it the most important festival in Argentina. The best way to get to know Argentine rock from the inside, is through Cosquín Rock.
Mehr Info und interessante Web-Seiten zu Córdoba:
Universität Córdoba (SEite nur auf Spanisch)
Stadtverwaltung Cordoba (Seite nur auf Spanisch)
► www.baresdealtacordoba.com.ar
Bewegungen im kulturellen Bereich der Stadt (Seite nur auf Spanisch)
► Link Córdoba betreffend, hinzufügen
Wie und über was wird in Córdoba gesprochen? Radio und Fernseh-Sender aus Córdoba live & online auf spanisch:
Cadena 3
Radiosender
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Typ und Programmausrichtung: von allem etwas
Qualität des Streamings: ok, Player/wird abgespielt mit: Windows Media Player.
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